Norvegian Highlands - 24h Hardangervidda im Winter




Mitte Dezember ging die Reise in die norwegischen Hochebenen und Fjorde im Süden Norwegens. Übernachtet wurde mit 2 Ausnahmen nur in der Natur im Freien. Der Abend auf der "Passhöhe" des Hardangervidda begann mit einem brutalen Sturm bei 50-69 km/h Windgeschwindigkeit und -12 Grad. In der Nacht, die bereits um 15:00 Uhr beginnt, sank das Thermometer im Auto auf -18 Grad (und das zeigt meist 4Grad wärmer an) 
Aber der Morgen begrüsste mich dann mit sternenklarem Himmel und einem lange anhaltenden Sonnenaufgang den ich hie vergessen werde. Die Bilder zeihen einen Ausschnitt aus den 24 Stunden die ich auf dem Hardangervidda Mitte Dezember 2017 verbracht habe.



Eine Region in der sich im Winter Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Der Polarfuchs hatte es getan. 

Die Nacht war unruhig, da der Sturm tobte und das Auto wackelte und die Schneepflüge erst im 15, dann im 30 Minutentakt den Weg freihielten.







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