Discovery Bergung in der Hellsklamm


Auch ein Discovery bleibt mal "hängen" und meist an Stellen die man nicht gebrauchen kann, wenn man alleine ist. So wie hier im Oktober in der Hellsklamm. Aber das Team war in 20 min zur Stelle um mich mit 2 Jeeps aus der misslichen Lage kurz vor dem Kippwinkel bei Schmierseifenmatsch zu befreien. 

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Hellsklamm.com Saison Ende

• Zum Video ins Bild klicken. Wer keine steilen Abfahrten mag, ist in der Hellsklamm falsch. • Wer keine brutalen Berge mag, ist in der Hellsklamm falsch. • Wer keinen Schlamm mag, ist in der Hellsklamm falsch. • Wer keine österreichische Gastfreundschaft mag, ist in der Hellsklamm falsch. • Wer keinen schmierigen Lehm mag, ist in der Hellsklamm falsch. • Wer keine riesigen Lagerfeuer mag, ist in der Hellsklamm falsch. • Wer keine Adrenalinschübe mag, ist in der Hellsklamm falsch. • Wer keinen Wald mag, ist in der Hellsklamm falsch. • Wer keine Offroader mag, ist in der Hellsklamm falsch. • Wer keine Gesellschaft mag, ist in der Hellsklamm falsch. • Wer das alles mag, hat neben der Hellsklamm.com allerdings keine Alternative • www.hellsklamm.com & www.overland-4x4.de

"Der Lapp" das Standardwerk und " Die Bibel" für alle Menschen die gerne in der Natur sind

Volker Lapp, den ich vor einiger Zeit persönlich kennen lernen durfte ist wohl der GURU wenn es um Ourdoor und Offroad Reisen geht. Sein Handbuch "Wie helfe ich mir draußen" ist der Perfekte Begleiter für alle Menschen, die sich draußen in der Natur bewegen. Sei es als Wanderer, Reiter, Bergsteiger, Jäger, Prepper, oder Mitarbeiter diverser Rettungsdienste oder OffRoad Fahrer.  Amazon schreibt: "Seit 16 Jahren gilt "der Lapp" als Standardwerk; einfach deshalb weil er auf alle Fragen zu Expeditionen und Wildnis-Touren eine Antwort weiß. Jetzt erscheint er in einer neuen, überarbeiteten und erweiterten Auflage. Beibehalten wird natürlich das Erfolgskonzept des Buches: die Aufbereitung seiner Inhalte wie ein Karteikasten, nach dem Prinzip: "Man nehme". Auch das bewährte Format bleibt das alte: kompakt und überall verstaubar. Für alle Situationen, die in freier Natur relevant werden können, bietet dieses Handbuch leicht verständlich und einfach umsetzbar Hilfe zur Selbsthilfe an. So ist es ideal geeignet für alle aktiven Menschen, die es in die Natur zieht: Abenteuer-Urlauber, Trekker, Expeditionsteilnehmer, Bergsteiger, Wanderreiter, Jäger, Schlittenhundeführer, Off-Road-Fahrer und solche, die es werden wollen.
Quelle: www.volker-lapp.de
Volker Lapp ist ein vielgefragter Outdoor und Expeditions-Spezialist, der bereits von den meisten großen Automobilherstellern die im OffRoad Bereich was zu sagen haben, gebucht wurde. Sein Wissen entstammt der Praxis und seine Empfehlungen sind selbst erprobt und in Grenzsituationen getestet. Das Buch strotzt nur so von Tipps und Anregungen und ist zudem durch sein Format und seine Aufmachung auch outdoorgeeignet, was ich ansonsten von den meisten anderen Büchern nicht behaupten kann.  Wer jedoch glaubt, das lesen eines Buches ersetzt die Übung in der Praxis, den muss ich leider auch hier wieder enttäuschen. Denn Sie können 20 Bücher über das Schwimmen lesen, aber irgendwann müssen Sie ins Wasser um zu sehen, ob und wie Sie im Ernstfall schwimmen oder absaufen.

Was haben Adrenalinausschüttungen Internet Enthaltsamkeit und Natur mit unserem Bewusstsein zu tun?

Maira-Stura
Wie bereits angekündigt, möchte ich ein paar Erlebnisse teilen, die für mich nicht grundsätzlich neu sind, aber immer wieder interessant eine Bestätigung zu erhalten. Und all jenen, die diese Erfahrungen noch nicht machen konnten, vielleicht ein paar Anregungen geben zu können.
Ich hatte, wie ich finde notwendigerweise, einmal 10 Tage und Nächte am Stück ohne PC und ohne Notebook eingelegt und mich nur in der Natur aufgehalten ohne NachRICHTEN, ohne Internet, Ohne PC und nur sehr wenigen selektiven Telefonaten. 
Übernachtung am Fort Roche de  la Croix
Ich hatte mich bewusst von Allem abgekoppelt und auch die Komfortzone nach unten geschraubt, und bis auf einen Abend selbst verpflegt und in der Natur übernachtet. Teils wieder auf über 2.000m Höhe bei Nachtfrost, im Biwaksack oder Zelt als „Bodenbrüter“ und an 2 Nächten auch im Auto mitten auf einer Passhöhe bei Nebel und Schneefall. Immer aber relativ weit von der „Zivilisation“ entfernt.
Direkt von unserem Outdoor Treff, bei dem wieder viele interessante Menschen dabei waren, bin ich noch Sonntag Abend gleich weiter gefahren in Richtung der Westalpen um im italienisch-französischen Grenzgebiet fast ausschließlich Offroad die höchsten, unbefestigten Alpenstraßen zu erkunden. Einige Tage völlig alleine und einige Tage mit einer kleinen Gruppe von gleichgeSINNten. Der Weg führte mich immer abseits jeder Autobahn über unbefestigte Straßen und Hochgebirgspässe zu einigen Forts des ersten und zweiten Weltkrieges sowie zum höchstgelegenen anfahrbaren Berggipfel der Alpen auf 2.995m über dem Meer.
Die Ruhe und Stille die ich dort erfahren durfte macht süchtig. Dass ich nun bis zum Sonntag Abend bis auf 1x 10 min. (dann war der Akku leer) meinen Notebook nicht eingeschaltet hatte, war für mich ein Novum, das es in dieser Dauer seit der Erfindung des Notebook bei mir noch nie gegeben hatte.
Und siehe da, ich habe offenbar nichts verpasst.